Post aus der heilen Welt
Ich dachte immer, ich lebe in einer heilen Welt. Es geht noch schöner.
Ich dachte immer, ich lebe in einer heilen Welt. Es geht noch schöner.
Leuchtende Röte hinter schwarzen Bäumen, ein Weg, den Büsche eng umsäumen. Da! Unten im Gras! Da war doch was!
In diesem Gedicht geht es um die Frage, wie viele Wirklichkeiten in einer einzigen Sache stecken können, bevor wir sie benennen oder essen.
Ein Ort ist nie nur eine Kulisse. Jeder Ort, an den wir gehen und jeder Ort, den wir verlassen, hält eine Gabe für uns bereit.
Die meisten freuen sich an Pfingsten über freie Tage. Der tiefere Sinn des Pfingstfestes birgt auch Grund zur Freude.
Diese Geschichte ist schon einige Jahre alt. Aber ich muss jetzt noch schmunzeln, wenn ich an die Begebenheit denke. „Was…
Alles Schöpfende hat seinen Anfang im Märchen
Als Kind habe ich meiner blinden Schwester die Welt beschrieben. Vielleicht tue ich das immer noch.