Magie der Jahreswende
Ein Gedicht über die magische Zeit zwischen den Jahren
Ein Gedicht über die magische Zeit zwischen den Jahren
„Heute geschlossene Gesellschaft.“ Irgendwie trifft das auf einen Nerv in mir und ich beginne über die Begriffe offene Gesellschaft und geschlossene Gesellschaft nachzudenken.
Eine Geschichte, die daran erinnert, dass Persephone im nächsten Frühjahr wiederkommt und mit ihrer Blütenpracht alles neu verzaubert.
Ich liege in meiner kleinen Welt, festgehalten in einem Schweigen, das mich schon lange kennt. Ich liege dort, als wäre ich ein Gedanke, der nicht zu Ende gedacht wurde.
Dieses Jahr bekomme ich besondere Wörter aus extrastarkem Papier geschenkt. Die Worte sind so vorgestanzt, dass ich sie einzeln herausbrechen kann. Ich suche mir drei aus und entscheide mich für: Frustschutz - Trostflimmern - Mutausbruch
So viel Schnee wie dieses Jahr, noch dazu pünktlich zum ersten Adventssonntag, hatten wir schon lange nicht mehr. Gestern hat…
Jeder Monat bringt seine eigenen Buchstaben mit – und damit Wörter, Gedanken, Geschichten. Ein sprachspielerischer Blick auf den Monat Dezember.
Ich stehe 364 Tage, 23 Stunden und 55 Minuten stoisch im Regal, nur gelegentlich löst jemand die Spannkraft in mir,…